Schritt 1: Scannen mit inEos X5

Genaue digitale Erfassung der Bisssituation

Schritt 2: Design mit inLab CAD SW 20.0

inLab SW 20.0 bietet dem Labor grundsätzlich zwei Optionen bei der digitalen Zahnaufstellung: die Verwendung von digitalisierten Prothesenzähnen, die in einer Zahndatenbank hinterlegt sind, oder die individuelle Zahnaufstellung. Beiden liegt das einzigartige biogenerische Verfahren zugrunde, über das die Software die in Okklusion befindlichen Zähne an die gegebene Kiefersituation anpasst.

Schritt 3: Fertigung der Prothesenbasis

Prothesenbasis (und monolithisches Try-In) können jeweils aus der Ronde gefräst oder im 3D-Druck hergestellt werden. Die Konstuktionsdaten werden innerhalb des inLab Systems nahtlos in die inLab CAM Software überführt oder alternativ über das optionale Schnittstellen-Modul der inLab CAD Software im STL-Format exportiert.

Schritt 4: Finale Zahnaufstellung

Die Designdaten werden nahtlos und automatisch in die inLab CAM Software übernommen. Je nach Anforderung können die Fräsobjekte individuell positioniert und Abstichstellen definiert werden, um beispielsweise die manuelle Nacharbeit zu reduzieren. 

Schritt 5: Bonding

Der gefräste Zahnkranz wird in die Prothesenbasis geklebt.

Video-Tutorials für inLab SW 20

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